Herz, Gefäße, Kreislauf

Erkrankungen der Lymphgefäße

Das Lymphsystem führt im Schatten des Blutkreislaufs ein wenig beachtetes Dasein – bis es nicht mehr funktioniert. Dann zeigt sich rasch, wie unentbehrlich dieses zweite Gefäßnetz für unseren Körper ist: ein angeschwollener Arm nach einer Brustkrebs­operation, ein dick gewordenes Bein nach einer Venen­thrombose, eine sich plot­zlich rötende Hautstraße bei einer Wundinfektion – all das sind Hinweise darauf, dass die Lymphbahnen oder die Lymphknoten gestört arbeiten. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Erkrankungen der Lymphgefäße geben, ihre Ursachen, die heute üblichen Diagnose­verfahren und vor allem die bewährten Therapie­möglichkeiten. Wir – das Team Ihrer Schwanen-Apotheke in 47051 Duisburg – stehen Ihnen jederzeit für ein vertrauliches Beratungsgespräch zur Verfügung und unterstützen Sie bei der Auswahl von Kompressionsstrümpfen, Hautpflege­produkten und Hilfsmitteln.

Das Lymphsystem – Anatomie und Funktion

Parallel zum Blutkreislauf durchzieht ein feinverzweigtes Netz aus Lymphbahnen den gesamten Körper. Es beginnt in den Geweben mit blind endenden, hauchdünnen Lymphkapillaren, vereinigt sich zu immer größeren Sammelgefäßen und mündet schließlich über zwei große Stamm­gefäße (Ductus thoracicus und Ductus lymphaticus dexter) in der Nähe des Herzens wieder in das Venensystem ein. Auf diesem Weg passiert die Lymphflüssigkeit zahlreiche Lymphknoten – kleine, bohnen­förmige Filterstationen, die etwa in der Leiste, in den Achselhöhlen, am Hals und im Bauch­raum gruppiert sind. Hinzu kommen die primären lymphatischen Organe (Knochenmark und Thymus), in denen Abwehrzellen heran­reifen, sowie die sekundären lymphatischen Organe (Milz, Lymphknoten, Mandeln, Peyer-Plaques im Darm), in denen die fertigen Immunzellen ihre Aufgaben übernehmen.

Die Lymphe selbst ist eine klare bis leicht gelbliche Flüssigkeit, die aus dem Zwischenzell­raum aufgenommen wird. Sie besteht aus Wasser, Eiweißen, Zelltrümmern, weissen Blutkörperchen und – nach einer fett­reichen Mahlzeit – auch aus Fetttröpfchen, die im Darm über spezielle Lymphkapillaren, die Chylusgefäße, aufgenommen werden. Damit erfüllt das Lymphsystem drei zentrale Aufgaben: erstens die Drainage überschüssiger Gewebeflüssigkeit zurück in den Blutkreislauf (rund zwei Liter täglich), zweitens die Immunabwehr durch die Filterung von Krankheits­erregern und die Präsentation von Antigenen in den Lymphknoten, und drittens den Fetttransport aus dem Darm in den Blutkreislauf. Fällt einer dieser Mechanismen aus, beginnt sich Gewebewasser zu stauen, Bakterien können sich ungehindert ausbreiten, und die körpereigene Abwehr ist geschwächt.

Primäres Lymphödem – angeboren oder anlagebedingt

Beim primären Lymphödem liegt eine angeborene Fehlanlage der Lymphbahnen vor: zu wenige Gefäße, zu enge Gefäße, fehlende Klappen oder eine Störung im Aufbau der Lymphknoten. Die Erkrankung tritt überwiegend bei Frauen und meist erst nach der Pubertät (Lymphoedema praecox) oder im jungen Erwachsenen­alter auf, seltener bereits bei Geburt (Lymphoedema congenitum) oder nach dem 35. Lebensjahr (Lymphoedema tardum). Charakteristisch ist eine zunächst weiche, im Verlauf zunehmend feste Schwellung der unteren Extremitäten, die typischerweise an den Zehenrücken (Stemmer-Zeichen positiv: die Haut über den Zehen lässt sich nicht oder nur schwer abheben) beginnt und sich nach proximal ausbreitet. Da der Prozess langsam fortschreitet, suchen viele Patient:innen erst spät den Arzt auf – ein folgenschwerer Fehler, denn je früher behandelt wird, desto besser sind die Aussichten. Bei einigen Patient:innen sind Mutationen in Genen wie FLT4 (Milroy-Syndrom) oder FOXC2 (Lymphödem-Distichiasis-Syndrom) nachweisbar.

Sekundäres Lymphödem – die Folge eines Eingriffs oder einer Erkrankung

Wesentlich häufiger als das primäre ist das sekundäre Lymphödem, das durch eine erworbene Schädigung des Lymphsystems entsteht. Die wichtigste Ursache in Deutschland ist die Krebs­behandlung: nach Brustkrebs­operationen mit Entfernung der axillären Lymphknoten, nach Bestrahlungen im Becken oder im Halsbereich, nach gynäkologischen Tumoren, nach Prostata- oder Hodentumoren. Bis zu jede fünfte Frau entwickelt nach einer ausgedehnten Brustkrebs­operation ein Arm­lymphödem – eine Komplikation, die das Leben der Betroffenen erheblich belasten kann, von der berufs­tätigen Hand bis zur sportlichen Freizeit­gestaltung. Weitere Auslöser sind tiefe Beinvenen­thrombosen, schwere Erysipele (Wundrosen), große Verletzungen, Verbrennungen oder ein chronisches venoses Stauungssyndrom (sog. Phlebolymphödem). In den Tropen ist außerdem die Filariose ein häufiger Auslöser (s.u.). Das sekundäre Lymphödem schreitet ohne Behandlung in vier Stadien fort: vom reversiblen Latenzstadium über das eindrückbare Stadium I und das nicht mehr eindrückbare Stadium II bis zur Elephantiasis im Stadium III mit derber, warziger Hautveränderung.

Lymphangitis – die akute Entzündung einer Lymphbahn

Eine Lymphangitis (umgangssprachlich oft, aber falsch „Blutvergiftung“ genannt) ist eine bakterielle Entzündung einer oder mehrerer Lymphbahnen. Sie entsteht meist als Folge einer kleinen Hautverletzung – einem Insektenstich, einer Schürfwunde, einem Splitter, einer infizierten Nagelhaut – durch die Bakterien (häufig Streptokokken oder Staphylokokken) eindringen und in die Lymphbahnen verschleppt werden. Typisch ist ein roter, druckschmerz­hafter Strich, der sich von der Eintrittspforte rumpfwärts zieht; die Haut darüber ist überwärmt und gespannt. Häufig schwellen die nächst­gelegenen Lymphknoten schmerzhaft an, die Körper­temperatur steigt, Schüttelfrost und allgemeines Krankheits­gefühl können hinzukommen. Eine Lymphangitis ist ein medizinischer Notfall – ohne rasche Antibiotika­therapie kann sich aus ihr eine echte Sepsis entwickeln. Suchen Sie sofort eine ärztliche Praxis oder Notaufnahme auf, wenn Sie einen solchen roten Strich an Ihrem Körper bemerken.

Lymphadenitis – entzündete Lymphknoten

Wenn die Lymphknoten selbst entzündet sind, spricht man von einer Lymphadenitis. Sie ist meist die Folge einer benachbarten Infektion: ein eitriger Mandel­abszess lässt die Halslymph­knoten anschwellen, eine Zahnwurzel­entzündung die unter dem Unterkiefer gelegenen Knoten, eine eitrige Wunde am Bein die Leistenknoten. Die Knoten werden groß, druckschmerz­haft und sind häufig durch die Haut hindurch tastbar. Bei einigen Infektionen (Tuberkulose, atypische Mykobakteriose bei Kindern, Katzenkratz­krankheit, Toxoplasmose, infektiöse Mononukleose „Pfeiffersches Drüsenfieber“) entstehen besonders charakteristische Lymphknoten­schwellungen. Aber Achtung: nicht jede Lymphknoten­schwellung ist entzündlich. Bei länger als drei Wochen bestehenden, schmerzlosen, derben Schwellungen muss immer auch an bösartige Erkrankungen (Lymphome, Metastasen) gedacht werden – eine ärztliche Abklärung ist hier unverzichtbar.

Lymphangiosarkom – eine seltene, aber ernste Komplikation

Das Lymphangiosarkom (Stewart-Treves-Syndrom) ist eine sehr seltene bösartige Tumor­erkrankung, die auf dem Boden eines lang bestehenden, schweren chronischen Lymphödems entstehen kann – insbesondere nach Brustkrebs­operation mit nachfolgendem Armlymphödem. Es zeigt sich anfangs als blau-rötlicher Hautfleck, der sich rasch ausbreitet, ulzeriert und zu Tochter­geschwülsten führt. Die Prognose ist trotz aggressiver Therapie ungünstig. Ihre Existenz unterstreicht, wie wichtig die konsequente Behandlung jedes chronischen Lymphödems ist – jede ver­längerte Phase einer ausgeprägten Schwellung erhöht das Entartungsrisiko, auch wenn dieses absolut betrachtet sehr gering bleibt.

Filariose – eine Tropenkrankheit mit dramatischen Folgen

Weltweit ist die lymphatische Filariose die häufigste Ursache eines sekundären Lymphödems. Die Weltgesundheits­organisation schätzt die Zahl der Betroffenen auf über 50 Millionen Menschen, vor allem in Subsahara-Afrika, Südostasien und Mittel- und Südamerika. Verursacher sind fadenförmige Wurmlarven (vor allem Wuchereria bancrofti und Brugia malayi), die von Stech­mücken übertragen werden, sich in den Lymphbahnen festsetzen und diese mechanisch verschließen. Nach jahrzehnte­langem Verlauf kann es zu massivsten Schwellungen mit derber, höckriger Haut kommen – dem klassischen Bild der Elephantiasis tropica. In Deutschland kommt die Krankheit nur als seltene Reisemitbringsel vor; Behandlung und Vorbeugung erfolgen mit Wurmmitteln (Albendazol, Ivermectin, Diethyl­carbamazin) und konsequentem Mückenschutz im Endemiegebiet.

Diagnostik – was tut der Arzt?

Am Anfang jeder Abklärung steht das Gespräch: Seit wann besteht die Schwellung? Auf einer oder beiden Seiten? Hat es Operationen, Bestrahlungen, Auslandsreisen oder Tumor­erkrankungen gegeben? Ist die Schwellung drückbar oder fest? Es folgt die körperliche Untersuchung mit Inspektion, Palpation der Lymphknoten und Prüfung des Stemmer-Zeichens. Die Sonographie (Ultraschall) zeigt vergrößerte Lymphknoten, freie Flüssigkeit im Gewebe und vor allem die Beschaffenheit der Haut und Unterhaut. Mit der hochauflösenden MR-Lymphangiographie oder der Lymphszintigraphie (Injektion eines schwach radioaktiv markierten Tracers, der mit der Lymphe abtransportiert wird) lassen sich Verlauf und Funktion der Lymphbahnen direkt darstellen – sie sind heute der Goldstandard zur Unterscheidung zwischen primärem und sekundärem Lymphödem und zur Therapie­planung. Ergänzend können Blutuntersuchungen Entzündungs­werte, Eiweißmangel oder Hinweise auf Parasitenbefall liefern.

Komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE) – das Fundament der Behandlung

Die Behandlung des Lymphödems folgt einem klaren, in den AWMF-Leitlinien festgelegten Konzept: der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie, kurz KPE. Sie umfasst vier Säulen, die ineinandergreifen müssen – eine allein bleibt wirkungslos. Die manuelle Lymphdrainage ist eine sanfte, rhythmische Streich­technik, die ein speziell ausgebildeter Physiotherapeut anwendet, um die Lymphflüssigkeit aus dem geschwollenen Bereich in funktionierende Bezirke abzudrainieren. Sie ist die gedämpfte Variante einer Massage und fühlt sich angenehm an. Die Kompressionsbehandlung erfolgt in der initialen Entstauungsphase mit Bandagen, in der Erhaltungsphase mit flachgestrickten medizinischen Kompressions­strümpfen der Klasse II oder III, die exakt nach Maß angefertigt werden. Wir in der Schwanen-Apotheke arbeiten mit zertifizierten Bandagisten in Duisburg eng zusammen und versorgen Sie auf Rezept zuverlässig. Bewegungs­übungen mit angelegter Kompression (Muskelpumpe) fördern den Lymphabfluss zusätzlich – gleichmäßiges Gehen, leichtes Schwimmen, Aquajogging und spezielle Lymph-Gymnastik sind ideal. Zur vierten Säule, der Hautpflege, gleich mehr.

Hautpflege und Selbsthilfe – was Sie täglich tun können

Die durch das Lymphödem dauerhaft überdehnte Haut ist dünner, trockener und anfälliger für Risse als gesundes Gewebe. Jede kleine Hautverletzung kann eine Lymphangitis oder ein Erysipel auslösen, das die Schwellung weiter verschlimmert – ein Teufelskreis. Deshalb gehört eine konsequente, rich­tige Hautpflege zu den wichtigsten Selbsthilfe­maßnahmen. Verwenden Sie milde, ph-neutrale Waschsyndets ohne Seife, trocknen Sie sich nach dem Baden vorsichtig (besonders zwischen den Zehen oder Fingern) ab und cremen Sie täglich mit einer harnstoff­haltigen Rückfettungs­creme ein. Vermeiden Sie Verletzungen: Gartenarbeit nur mit Handschuhen, Insektenschutz konsequent anwenden, keine zu engen Schuhe, keine Akupunktur oder Blutent­nahme am betroffenen Arm. Auch Saunaaufenthalte und ausgedehntes Sonnenbaden sind ungünstig, da Wärme die Schwellung verstärkt. Zwischen den Therapie­sitzungen sollten Sie die betroffene Extremität möglichst hoch lagern.

Antibiotika und chirurgische Verfahren

Bei einer akuten Lymphangitis oder einem Erysipel ist die Antibiotika­therapie Mittel der Wahl – in der Regel Penicillin oder Cephalosporine über zehn bis vierzehn Tage. Bei rezidivierenden Erysipelen, die das Lymphödem chronisch verschlimmern, kann eine prophylaktische Antibiotika­gabe über Monate sinnvoll sein. Wir beraten Sie in der Apotheke ausführlich zur Einnahme, zu möglichen Wechsel­wirkungen und zum Aufbau der Darmflora während einer längeren Antibiose. Chirurgische Optionen kommen erst dann in Betracht, wenn die konservative Therapie ausgeschöpft ist. Moderne mikrochirurgische Verfahren stellen mit der lymphovenösen Anastomose direkte Kurzschlüsse zwischen verbliebenen Lymphbahnen und kleinen Venen her, oder es werden im Rahmen einer vaskularisierten Lymphknoten­transplantation gesünde Lymphknoten aus anderen Körperregionen verpflanzt. Für ausgeprägte fortgeschrittene Lymphödeme stehen reduktive Verfahren wie die Liposuktion (Fettabsaugung) zur Verfügung, die in spezialisierten Zentren gute Erfolge erzielt. Die Operation ersetzt jedoch nie die lebenslange KPE.

Komplementärmedizin und allgemeine Lebensführung

Ergänzend zur klassischen Therapie haben sich verschiedene komplementäre Ansätze bewährt. Phytotherapeutika mit Rosskastanien­samen-Extrakt, Buchweizen, Ringelblume oder Steinkleekraut können die Mikro­zirkulation unterstützen und Schwere­gefühl lindern – sie ersetzen aber keine Kompression. In der Homöopathie werden Mittel wie Apis mellifica oder Bovista eingesetzt. Kälteanwendungen (kalte Beinguße nach Kneipp, kalte Wickel) regen die Lymphzirkulation an. Wichtig ist eine gesunde, eiweißreiche, aber nicht zu fettige Ernährung – eine ausreichende Eiweißzufuhr stärkt das Bindegewebe, ein gesundes Körpergewicht reduziert die mechanische Belastung der Lymphbahnen. Verzichten Sie auf Nikotin, der Gefäßwände schädigt, und trinken Sie ausreichend Wasser, um die Lymphflüssigkeit dünnflüssig zu halten.

Vorsorge insbesondere nach einer Brustkrebs­operation

Frauen, die wegen einer Brustkrebs­erkrankung operiert wurden und bei denen die Achsel­lymphknoten entfernt oder bestrahlt wurden, sollten besonders aufmerksam sein – das Lymphödem kann noch Jahre nach der Operation auftreten. Folgende vorbeugende Maßnahmen sind sinnvoll: messen Sie regelmäßig den Armumfang an einer markierten Stelle (z. B. 10 cm oberhalb und unterhalb des Ellenbogens) und notieren Sie sich die Werte – eine Zunahme von mehr als zwei Zentimetern sollte Sie zum Arzt führen. Verzichten Sie auf Blutdruck­messungen, Blutent­nahmen und Injektionen am betroffenen Arm; tragen Sie keine schweren Lasten (Handtasche, Einkaufstüte) auf der operierten Seite; lassen Sie sich von einer Lymphologin oder einem Lymphologen einen präventiven Kompressions­strumpf der Klasse I verordnen, wenn Sie längere Reisen, Bergwanderungen oder Saunabesuche planen. Sport ist nicht verboten – im Gegenteil: ein moderates Krafttraining unter physio­therapeutischer Anleitung stärkt die Lymphmuskelpumpe und beugt einem Lymphödem nachweislich vor. Die Deutsche Krebshilfe und die Frauenselbst­hilfe nach Krebs bieten hervorragende Informations­materialien und Gruppen­treffen, an denen Sie kostenlos teilnehmen können.

Wir beraten Sie persönlich

In der Schwanen-Apotheke Duisburg nehmen wir uns Zeit für Sie. Wenn Sie ein Rezept für Kompressions­strümpfe vorgelegt bekommen haben, helfen wir Ihnen bei der Auswahl des für Sie geeigneten Modells, übernehmen die Vermessung beziehungs­weise vereinbaren für Sie einen Termin beim Bandagisten, und klären mit Ihrer Krankenkasse die Kosten­übernahme. Wir führen ein breites Sortiment an speziellen Hautpflege­produkten für ödem­bedingt empfindliche Haut, an Insektenschutz­mitteln für Risiko­gruppen und an phyto­therapeutischen Präparaten zur Unterstützung der Mikro­zirkulation. Außerdem beraten wir Sie bei der Auswahl von Antibiotika nach ärztlicher Verordnung und überwachen die Einnahme auf mögliche Wechsel­wirkungen mit Ihren anderen Medikamenten. Auf Wunsch geben wir Ihnen Adressen von qualifizierten Lymphdrainage­therapeuten und Selbsthilfe­gruppen in Duisburg und Umgebung weiter.

Bitte beachten Sie: die hier dargestellten Informationen ersetzen kein ärztliches Gespräch. Bei akuter Lymphangitis, hohem Fieber, rasch zunehmender Schwellung oder Atemnot suchen Sie unverzüglich eine Notaufnahme auf. Bei längerfristig bestehender Schwellung oder Unklarheit zum Vorgehen ist die hausärztliche oder fachärztliche Praxis (Gefäßchirurgie, Lymphologie, Phlebologie, Onkologie) die richtige Anlaufstelle. Wir unterstützen Sie gerne bei der Suche nach einem Termin und bei der Vor- und Nachsorge.

Ihr Team der Schwanen-Apotheke Duisburg
Quellen: Deutsche Gesellschaft für Lymphologie (DGL); AWMF-Leitlinie 058-001 „Diagnostik und Therapie der Lymphödeme“; Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG); Robert-Koch-Institut; Weltgesundheits­organisation (WHO) zu lymphatischer Filariose.